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Marianne Haake: Das Wirtshaus im Odenwald. Ein Abenteuerbuch für Kinder und Jugendliche aus dem Laetitia VerlagMarianne Haake

 

Das Wirtshaus im Odenwald

 

Leseprobe

    Da rief Constanze plötzlich: »Ins Bett, Leoni, schnell in mein Bett.«

    Ohne sich zu besinnen, kroch Leoni, wie sie war, unter die Bettdecke. Constanze zog die Beine an und lehnte sich gegen das Kopfkissen an der Wand. Florian war ins Nebenzimmer gerannt und legte gerade eine Steppdecke über das Bett, als draußen geklopft wurde.
    »Nimm die Milch, du bist sehr erkältet«, zischte er Constanze zu, ehe er hinunterging. Er ließ sich Zeit.
    »Nanu, wer ist denn da?«, rief er laut, dass man es draußen hören konnte.
    »Hallo«, ertönte da Torstens ungeduldige Stimme, »macht endlich auf.«
    Florian schob in aller Ruhe den Riegel zurück. Sein Herz klopfte dabei bis zum Hals. Aber seine Stimme klang nur verwundert, als er den Kopf aus der Tür steckte. »Ach, Sie sind’s, seltener Besuch.«
 

Zum Buch

Der größte Weihnachtswunsch von Constanze und Florian aus Afrika geht endlich in Erfüllung, sie dürfen ihre Ferien in der Heimat des Vaters, im Odenwald, verbringen. – Der Vater hatte dort den Bauernhof der verstorbenen Großeltern verkauft. Aber ein kleines Ferienhäuschen, nicht weit davon entfernt, war der Familie geblieben. Die große Freude der Kinder wird gleich bei ihrer Ankunft sehr gedämpft, denn sie scheinen den Leuten, die jetzt auf dem Hof wohnen, gar nicht willkommen zu sein, obwohl sie dem Besuch der Kinder doch vorher zugestimmt hatten.
    Es dauert nicht lange, bis die Kinder durch einen Zufall hinter dieses Rätsel kommen. Aber das ist erst der Beginn einer Kette von weiteren Rätseln. Florian beobachtet in der Nacht seltsame Vorgänge. Wer ist das ausländische Mädchen, das in dem Wirtshaus bedient, das jetzt auf dem ehemaligen Bauernhof betrieben wird? Wer folgt den Kindern heimlich durch den Wald? Wer sieht in der Dämmerung in ihr Fenster?
    Wenn sich auch diese Rätsel wieder lösen, wird es für Constanze und Florian doch immer riskanter. Sie wagen viel, fast scheint es zu viel. Aber am Ende hat es sich doch gelohnt, denn in der höchsten Not kommt Hilfe auf eine Art, die keiner erwartet hätte.
Der Odenwald wird hier einmal von einer ganz anderen Seite gesehen. Kaum wird man bei uns glauben, dass man dieses deutsche Mittelgebirge als aufregend, fremdartig, als einfach faszinierend erleben kann. Doch das ist nur natürlich, wenn man bedenkt, dass die Helden der Erzählung aus dem fernen Afrika kommen.
         Dieses Buch lässt die Kinder fühlen, dass nicht nur ferne Länder, sondern auch die eigene Heimat Reiz und Geheimnis haben kann.
 

So urteilt die Presse:

„Das Wirtshaus im Odenwald“ birgt keine Räubergeschichte, hat doch sein Geheimnis. Ein romantisches Titelbild stimmt darauf ein. Am Ende löst sich die Spannung, so wie es wünschenswert, doch in der Realität leider nicht immer ist. Die Helden siegen, wenn auch mit unerwarteter Hilfe.
Dieses Buch zeichnet zwar keine Heile-Welt-Idylle und trügerische Kinderromantik, doch sozialkritische Hintergründe etwa um die Problematik jugoslawischer Waisen- und Flüchtlingskinder sind nicht Thema, nur Bausteine für eine spannende Handlung.
Darmstädter Echo


Zur Autorin

Marianne Haake, geboren in Berlin, studierte Grafik und Innendekoration. Sie verbrachte viele Jahre im Ausland (Afrika, Australien, Neuseeland). Sie begann mit Erzählungen für Erwachsene, bevor sie sich der Kinderliteratur widmete.

 

Für Kinder ab 9 Jahre
Geschenkausgabe:
Halbleinen, Umschlagbild in Vierfarb-Offset­druck
Titelbild: Doris Eisenburger
ISBN 978-3-934824-03-4
219 Seiten – 14,20 €

 

 

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